Sauce Bolognese für Pasta

Ein Klassiker, der immer wieder lecker ist

Bolognese

Die Sauce Bolognese ist ja einer der Klassiker der in Deutschland verbreiteten italienischen Küche. Kein Wunder, denn sie ist einfach lecker und außerdem auch relativ einfach zubereitet. Nur braucht man etwas Zeit, den zwei Stunden sollte so eine Sauce Bolognese schon vor sich hin köcheln. Wenn sie endlich fertig ist, dann ist sie universell einsetzbar, ob als Soße zu Pasta oder - etwas ausgefallener - zu Spaghettikürbis, als Bestandteil einer leckeren Lasagne oder als Füllung für Gemüse.

Zutaten für 4 Personen

  • 1,5 Kg Reife Tomaten
  • 500g gemischtes Hackfleisch
  • 6 Schalotten
  • eine Ackerknoblauch
  • 2 Karotten
  • eine Dose Pizzatomaten
  • 1/4 Tube Tomatenmark (evtl. Scharfes Tomatenmark)
  • 2 getrocknete Chilischoten oder Chilipulver
  • 350-500 ml trockenen, schweren Rotwein
  • 2-3 EL getrocknete Italienische Kräuter (Oregano, Basilikum, Thymian)
  • Salz, Pfeffer
  • Zucker
  • Olivenöl

Zubereitung

Zuerst die Schalotten und den Knoblauch in grobe Würfel schneiden. Dann Die Tomaten ebenfalls in grobe Würfel schneiden. Die Karotten in feine Scheiben schneiden. 

Falls verwendet, die getrockneten Chilischoten im Mörser zu einem Pulver zerstoßen oder eben gleich ein fertiges Chilipulver verwenden.

Nun das Hackfleisch in einem großen Topf oder einer großen Pfanne mit etwas Olivenöl scharf anbraten. 

Wenn sich das Hackfleisch verfärbt hat, die Schalotten, den Knoblauch, etwas Salz, Pfeffer und das Chilipulver dazugeben und unter Rühren weiter anbraten.

Dann etwas Tomatenmark dazu geben, unterrühren und noch kurz weiter braten. Schließlich mit einem beherzten Schuß Rotwein ablöschen.

Nun die gewürfelten Tomaten und die Pizzatomaten aus der Dose dazugeben. Das ganze erst einmal etwa 15 Minuten kochen lassen.

Dann den restlichen Rotwein, eine Prise Zucker, das Tomatenmark, die Karottenscheiben und die Kräuter unterrühren.

Die Sauce sollte dann für etwa 2 Stunden bei mittlerer Hitze köcheln. Kürzer geht natürlich auch, nur ist sie dann nicht so lecker. Für noch länger köcheln braucht man ausreichend Geduld, aber es lohnt sich.

Die fertige Soße dann z.B. mit Spaghetti oder Penne Rigate servieren. Dabei darf natürlich der Parmesan nicht fehlen. Und dazu einen ebenso kräftigen Rotwein, wie in der Soße verkocht wurde, kredenzen.

Zutaten

Tomaten

Anbraten

Im Topf

Teller

Gravatar von JensJens am 29.07.2012 um 21:20
in Rezepte

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