Saratanmen-Ramen mit Huhn

Die zweite Runde selbstgemachte Ramen

Saratanman-Ramen mit Huhn

Am Sonntag gab es das zweite Mal selbstgemachte Ramen, nachgekocht aus dem Ramen Kochbuch, das ich mir in Düsseldorf gekauft hatte. Nachdem die letzte Suppe sehr schweinelastig war, gab es nun eine Hühnerbrühe und das darin gekochte Suppenhuhn als Einlage. Unsere Saratanmen-Ramen mit Huhn entstand fast komplett unter Fischis Regie. Er hatte schon am Freitag das Suppenhuhn, die frischen Shiitake Pilze und den wunderschönen Pak Choy auf dem Markt gekauft. Danach hatte er die Hühnerbrühe für mehrere Stunden ausgekocht.

Das Alles brachte er zu uns nach Hause und dort wurde die Suppe quasi nur noch zusammengebaut. Den im original Rezept verwendeten chinesischen schwarzen Essig haben wir dabei durch Balsamico ersetzt und statt der Karotten haben wir einfach die dreifache Menge an Shiitake Pilzen verwendet. 

Nachdem die Brühe zusammen mit Ingwer, der in Scheiben geschnitten war, und den Shiitake Pilzen für etwa 20 Minuten gekocht hatte, nahmen wir den Ingwer heraus. Dieser hatte jeglichen Geschmack an die Suppe abgegeben also warfen wir ihn Weg. Danach schöpften wir die Pilze ab und hielten sie bereit. 

Die Brühe wurde dann mit Salz, Zucker, Sake, Sojasoße, Honig und Balsamico gewürzt und mit ein paar Frühlingszwiebeln nochmals aufgekocht. Nebenher kochten wir die Udon Nudeln ab und schreckten sie danach ab.

Eine Viertelstunde später konnten wir die dampfenden Suppenschüsseln mit dem den Nudeln, der Brühe, dem Fleisch, den Pilzen und dem Pak-Choy anrichten und servieren. Dazu gab es noch koreanischen Kimchi, das Fischi auch selbst fermentiert hatte. 

Shiitake-Pilze

Pak-Choy

Ramen

Nachgekocht aus ...

Das Rezept stammt aus dem "Ramen-Kochbuch" von Nell Benton

Ramen-Kochbuch

Gravatar von JensJens am 06.03.2018 um 07:10
in Nachgekocht
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